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Vorwort Omkara-Verlag
 
Heilungsreise Carolina
 
Heilungsreise Tiere
 

 

 

 

Sie können das Buch im Omkara-Shop jetzt bereits vorbestellen. Erscheinungsdatum 07.02.2012 Gebundene Ausgabe 400 Seiten  24,95 €

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Impressum

 

Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel – welch bewundernswürdige Ordnung zeigt sich da.

Leo Tolstoi

 

Carolina´s Leben

„Uwe!” Keine Antwort. Inge kam ins Wohnzimmer. Sie fand mich schlafend auf der Couch. Sanft weckte sie mich. Ich hatte mir noch so viel vorgenommen an diesem Tag, doch nun hatte mich die Müdigkeit übermannt. Die gemütliche Couch hatte mich in die Welt der Träume geführt. Langsam setzte ich mich auf.

„Hier ist ein Auftrag für dich. Eine Frau Berlinger, zu der du bereits vor etwa zwei Jahren eine Geistlichtreise gemacht hast. Sie hat angerufen wegen ihrer kleinen Tochter Carolina. Ich habe dir alles aufgeschrieben. Es ist ein Notfall, da eine Herzoperation für die Kleine ansteht. Bitte kümmere dich um das Mädchen, die Eltern sind verzweifelt.“ Inge reicht mir den Zettel mit den Notizen, während ich die komfortable Ruhestätte aufgab und in mein Arbeitszimmer ging.

Berlinger, Berlinger, überlegte ich, wie war das denn damals…? Schnell fand ich in meinem Büro den Ordner mit den erledigten „Reiseberichten“ und fand auch rasch die Unterlagen der Familie Berlinger, die bereits zwei Kinder hatte und sich sehnlichst ein drittes Kind wünschten. Damals war ein Problem aufgetaucht, weil die Eheleute beim Geschlechtsverkehr schmerzhafte Probleme im Genitalbereich hatten, da immer wieder starkes Brennen und Jucken auftrat, wofür im Vorfeld schulmedizinisch keine Ursache gefunden werden konnte.

Die damalige Geistlichtreise mit den hohen Lichtwesen hatte dazu geführt, dass ich über den Eltern feinstofflich ein Mädchen sah, klein, zierlich, blond gelockte Haare. Ich sehe auf den Geistlichtreisen die Kinder, die sich ihre Eltern ausgesucht haben, um hier auf unserer Erde zu lernen oder ihren Eltern etwas zu spiegeln, immer in einem Lichtkokon, der über den Eltern schwebt, bis es dann soweit ist, und die Kinder inkarnieren können. Dieses kleine zierliche Mädchen war damals noch in der „Warteschleife“, es war noch nicht soweit.

Auf der damaligen GeistIichtreise zu den Eltern waren die begleitenden hohen Lichtwesen sehr erfolgreich, da eine Entgiftung beider Elternteile angesagt war. Es  bestand bei beiden ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt, und bei der Ehefrau war eine Schwermetallbelastung auf der Geistlichtreise erkennbar.

Die Lichtwesen hatten auf der feinstofflichen Lichtreise Entgiftungsmaßnahmen eingeleitet, den Säureüberschuss ausbalanciert und dann eine lichtvolle Unter-stützung gegeben, damit das wartende Mädchen recht bald auf die Erde kommen konnte.

Selbstverständlich habe ich seinerzeit die Eltern darüber informiert und auch darum gebeten, einen Fachtherapeuten aufzusuchen, der sie bei ihrer Entgiftung körperlich unterstützen kann. In meinen Unterlagen der Familie Berlinger fand ich auch einen Brief, der etwa vier Monate nach der Reise  von den Eltern an mich geschrieben wurde:

Lieber Herr Frantzen,

oder sollen wir Sie besser lichtvolle Hebamme nennen?
“Wir sind schwanger!!!“ Nach der erfolgreichen Reise haben wir mit unserem Hausarzt und einem befreundeten Heilpraktiker gesprochen, und wir haben alles bestätigt gefunden, was Sie und die Lichtbegleiter erklärt haben. Nun, wir haben die Entgiftung ernst genommen, sogar auf Kaffee verzichtet, das Jucken und Brennen ist ausgeblieben und nun ist unser Wunsch nach einem dritten Kind in Erfüllung gegangen.

Danke Ihnen und allen Engeln, die auf der Reise dabei waren.

Möge Sie Gott behüten.

 Ich fand die Geburtsanzeige der kleinen Carolina, die uns von den Eltern zugesandt worden war. Klein, zierlich, und ein blonder Haarflaum zierte das niedliche Köpfchen auf dem mitgeschickten Foto. Langsam löste ich mich von den damaligen Bildern in meinem Kopf und heftete die Unterlagen zurück in den Ordner. Nur das Foto des Kindes legte ich auf meinen Schreibtisch. Inges Notizen waren umfassend. Sie erläuterten das Problem des Kindes. Das Kind  hatte von Geburt an einen Herzfehler. Die Ärzte hatten im Herzmuskel zwei Löcher festgestellt, die dringend operiert werden mussten.

Diese Operation konnte aufgrund der anatomischen Situation jedoch nicht sofort nach der Geburt durchgeführt werden. Carolina musste erst noch etwas wachsen. Nun, im Alter von etwa eineinhalb Jahren war die Operation vorgesehen. Der Termin für den sehr schwierigen Eingriff war in sechs Wochen anberaumt. Die Operation wollte Professor Dr. Gebert, ein anerkannter Herzspezialist durchführen, der den Eltern gegenüber keinen Zweifel daran ließ, dass diese Operation für das Kind sehr riskant sei, obwohl er dies sehr behutsam formulierte.

Verständlich war natürlich die große Sorge, die Ängste und das Leid der Eltern, die seit Carolinas Geburt sehr gelitten hatten, stets in dem Gefühl lebend, ihrer kleinen Tochter könne das Herz versagen. Zudem waren die zahlreich verordneten Medikamente auch nicht frei von Nebenwirkungen. Daher kam nun die Frage nach einer Geistlichtreise, damit Carolina durch die Lichtwesen geholfen werden kann.  

Welch eine Aufgabe, dachte ich. Uwe, sei voller Vertrauen in die hohen Lichtwesen, zögere oder zaudere nicht. Wenn es für Carolina vorgesehen ist, werden Gott und die lichtvolle geistige Welt helfen.

Ich habe schon vor längerer Zeit aufgegeben, zu fragen, ob etwas funktioniert oder nicht, weil gerade unsere beschränkten oder begrenzten menschlichen Vorstellungskräfte nicht die Möglichkeiten der hohen Lichtwesen erfassen können. Hier sind andere Dimensionen und Gesetzmäßigkeiten gültig. Andere Maßstäbe sind wichtig. Dabei hat die menschliche Seele stets die freie Wahl, sich zu entscheiden, ob sie Heilung zulässt oder nicht. Die feinstofflichen Möglichkeiten sind grenzenlos. Nur diese allumfassende Liebe Gottes heilt, wenn wir in diesem Vertrauen sind, wenn wir uns auf diese Schwingung in unserem Herzen einlassen.

Diese Geistlichtreise duldete keinen Aufschub. Daher legte ich sehr ruhige Meditationsmusik ein. Musik ist ein helfendes Medium. Sie kann uns in liebevolle Schwingung versetzen, wenn sie uns im Herzen berührt. Das vereinfacht oft auch die Geistlichtreisen in der Umsetzung und in den Ergebnissen. Die Musik lief sehr leise. Sie hatte eine leicht asiatisch anmutende Melodie. Ich stellte mich gerade vor das Fenster meines Arbeitsraumes, und ließ mich auf den Klang der Musik ein.

Sofort wurde es ganz hell vor meinem inneren Auge, ich fühlte tiefe Liebe in meinem Herzen und sah, dass sich die lichtvollen Reisebegleiter in Sekundenschnelle in meinem Zimmer einstellten, um die Reise zu Carolina zu unterstützen.

Jedes einzelne Lichtwesen begrüßte ich in Dankbarkeit und Liebe. Danach setzte ich mich auf meinen Schreibtischstuhl. Sofort fühlte ich die kraftvolle Verbin-dung mit der Christusenergie. Die liebevolle, strahlende Energie, die diese Christusenergie ausmacht, erfüllte mich in allen Zellen meines Körpers, in allen Ebenen meines Seins. Ich war wie ein Teil von seiner Energie. Er wurde zu einem Teil meiner Energie.

Ich sah zeitweise in den Lichtreisen Christus wie auf dem Buchcover von Glenda Greens Buch „Unendliche Liebe“. Dort ist er in einer wunderschönen Landschaft mit einem Lamm auf dem Arm abgebildet. Ich sah und fühlte es auch sehr deutlich, zumal mein gesamter Körper in eine Art  Vibration geriet, die mich von den Füßen bis zum Scheitel erfasste. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper. Ich wusste, die Christusenergie ist in mir.

Unterstützt hatte ich diese Verbindung mit einer Übung, bei der ich vom Wurzelchakra bis zum Scheitelchakra und wieder zurück, mein Herz überkreuzend eine imaginäre Acht vor meinem Körper mit der rechten Hand ausführte, mir dabei vorstellte, dass ich die Erdenergie von Mutter Erde über meine Liebe mit der göttlichen Urquelle in Verbindung bringe, also Gott über mein Herz mit der Erde in Einklang, in Verschmelzung brachte. Die Herzensliebe war dabei ausschlaggebend, ebenso natürlich meine hohe Konzentration und Aufmerksamkeit.

Es vibrierte sehr stark, und ich wusste, die Energie war „angeschlossen“. Ich schloss meine Augen. Es wurde immer heller vor meinem inneren Auge. Ich konzentrierte mich stark auf die hohen Lichtwesen. In Sekundenbruchteilen waren wir bei Carolina. Sie lag in ihrem Kinderzimmer und spielte mit einer kleinen Stoffpuppe. Was sah ich da? Um Carolinas Körper war feinstofflich eine sehr große Schlange gewickelt.

Es gab zu Anfang Zeiten, da bin ich vor diesen Bildern entsetzt zurückgeschreckt. Es gab Zeiten, da habe ich auf solchen feinstofflichen Reisen manchmal auch angstvoll die Aufmerksamkeit auf diese dunklen Wesenheiten gelegt, die in vielfältiger Gestaltung den Figuren auf den Bildern von Hieronymus Bosch, einem Maler des ausgehenden Mittelalters, sehr ähneln. All diese teils dämonischen „Anhängsel“ und Begleiter werden von Menschen und Tieren bewusst oder unbewusst gespürt. Diese Empfindungen können nicht richtig von den Menschen gedeutet werden, belasten sie jedoch vielfältig.

Der große Kopf dieses feinstofflichen Schlangenwesens war tief in die Brust des Kindes eingegraben. Es hatte dort die großen Giftzähne in das Herz des Kindes festgebissen. Natürlich wurden wir sofort bemerkt von diesem Wesen. Wie konnte nun dem Kind geholfen werden?

Vor jeder feinstofflichen Geistlichtreise frage ich stets die Lichtwesen, ob diese Reisen auch durchgeführt werden dürfen, denn ein Eingreifen ist in ganz wenigen Fällen von der Seele nicht gewollt. Vor allen Dingen, es darf nur und ausschließlich mit der Einwilligung der Menschen geschehen, um die „geistige Haustüre“ zu beachten. Andernfalls ist es übergriffiges, schwarz-magisches Eingreifen! Die Eltern der kleinen Carolina hatten der Reise natürlich vorher zugestimmt.

Sofort stellten sich die Lichtwesen um das Kind herum auf. Sie sandten aus ihren Herzen strahlende Liebesenergie in Richtung der Schlange, die von dieser Energie sofort wie in einem Reflex von Carolina abließ. Mit einem scharfen Zischen zog das Wesen die Zähne aus dem Herzen des Kindes. Das Wesen wandte sich sofort in Richtung von Christus, der wohlgemerkt mit meinem feinstofflichen Körper verbunden war. Christus und ich schauten in diese rot blitzenden Augen!

Sie zeigte ihre langen, spitzen Zähne, um uns zu beeindrucken. Grollen und Zischen lagen in der Luft. „Jetzt nur keine Angst zeigen“, dachte ich, während ich tief ein und aus atmete. Ich strahlte liebevolles Licht aus meinem Herzen auf die immer größer werdende Schlange, die dieses Licht der Liebe kaum aushalten konnte.

Auch meine Lichtbegleiter ließen aus ihren Herzen sehr helles Licht strömen, das getränkt war mit der allumfassenden universellen Liebe aus der höchsten gött-lichen Urquelle. Die Schlange stutzte und hielt inne. Glücklicherweise kam sie nicht näher, sondern begann, sich um sich selbst zu winden, kringelte sich ein, wurde immer kleiner und kleiner. Es bildete sich um die Schlange herum ein strahlend heller Lichtkanal, weiß-golden glitzerndes Licht umfing sie. Sie veränderte sich, wurde silbrig in der Farbe. Der Schuppenpanzer verwandelte sich in samtartiges Aussehen. Sie schaute uns in diesem Licht an. Ihre Augen wurden sanftmütig. Sie schien zu lächeln. Wie mit einem Fahrstuhl wurde die Schlange hinaufgezogen, ganz langsam und behutsam. Je höher sie stieg, desto lichtvoller und heller wurde sie, beinahe transparent. Es war eine Lichttransformation. Sie durfte in dieses Licht hineinströmen.

Wir wandten uns wieder Carolina zu, die mit ihrem verletzten feinstofflichen Herzen vor uns lag. Sie hatte Schmerzen und krampfartige Zuckungen, die das Leiden des kleinen Mädchens offenbarten. Christus und Erzengel Raphael näherten sich ganz behutsam dem Kind.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie uns wahrnehmen konnte. Das war auch offensichtlich so, denn sie hob ihre Ärmchen hoch, und Maria, die uns gefolgt war, nahm das Kind auf den Arm. Christus streichelte es ganz behutsam über den Kopf:

„Weißt du, Carolina, habe keine Furcht. Wir sind hier, um dir zu helfen. Du bist ein so liebes Kind, und hast in diesem Leben schon so viel gelitten. Deine Eltern haben uns gebeten, dir zu helfen. Die Bitte kam aus der reinen Liebe deiner Eltern. Sie sind voller Sorge und Angst um dich, Carolina. Sie lieben dich über alles, du bist ihr Sonnenschein. Gott hat dir das Leben geschenkt, damit du sein Licht und seine Liebe unter die Menschen bringst, denn du wirst später immer wieder erzählen, dass Gott dich geheilt hat durch die Engel, die hier alle versammelt sind. Göttliche Liebe und Gnade allein sind es, die heilen, und du, Carolina, wirst einmal über Wiesen und Felder laufen, und deine Eltern werden weinen vor Glück, dass du bei ihnen bist, gesund, heil und voller Lebensfreude. Vielleicht kannst du das alles noch nicht verstehen, doch bist du eine uralte Seele, Carolina.“

Carolina schaute Christus an, der ganz behutsam mit seinen Händen das Herz des Mädchens aus dem Brustkorb herauslöste, während die Kleine noch immer in den Armen von Maria lag. Ganz interessiert schaute sie zu. Christus ließ aus seinen Handinnenflächen strahlend weißes Licht in das kleine Herze hinein strömen. Dabei wurde das Herz im Inneren so intensiv ausgestrahlt, dass die beiden Löcher im Herzmuskel feinstofflich geschlossen wurden.

Das Licht bewirkte das Zuwachsen der beiden Löcher im Herzen. In seinen Händen schlug das kleine Herz in gleichmäßigem Rhythmus, und Christus gab immer stärkeres Licht in das Herz hinein.

St. Germain und Hilarion leiteten aus ihren Händen violettes und smaragdgrünes Licht in den Brustraum des kleinen Mädchens. Diese Farblichter verwirbelten miteinander. Sie sorgten in dieser Mischung für eine zusätzliche Unterstützung, um den Heilungsprozess zu ermöglichen.

Christus legte nun mit Hilfe von Erzengel Raphael, der ebenfalls Lichtenergien in das Herz strömen ließ, das Organ vorsichtig in den Brustkorb zurück und verschloss die Wunde mit weißem Licht. Aus seiner Hand ließ er einen winzigen, weiß strahlenden Mikrolichtkristall in Carolinas Herz gleiten. Dieser Kristall erhellte, wie das Licht einer Wunderkerze, das gesamte Herz, das im Brustkorb leuchtete. Maria legte das Kind behutsam ab.

Erzengel Raphael und einige andere Erzengel umwickelten Carolinas Brustkorb mit einer Art Lichtverband, der golden glänzte. Die hohen Lichtwesen gaben noch einmal auf diesen Verband strahlende Lichtenergie aus ihren Herzen und Händen. Damit haben sie die heilende Energie nochmals verstärkt.

Maria, die eine hohe weibliche Energie ausstrahlt, legte ihre Hand auf das Herz des kleinen Mädchens, um mit ihrer sanften, zarten, liebevollen Herzensliebe den gesamten Brustraum des Kindes aufzuladen. Carolina lächelte, sie schien die Veränderungen zu spüren. Dann öffnete sich das Kronenchakra des Kindes.

Die Lichtwesen ließen nun unterschiedliche Lichtenergien durch den gesamten kleinen Körper strömen. Diese Maßnahme diente dazu, die Gift- und Schlacken-stoffe der Medikamente, die das Kind während der vergangenen Monate erhalten hatte, also deren Nebenwirkungen, in den Zellen zu reinigen und über die Fußsohlen auszuscheiden. Die Lichtwesen fingen diese Stoffe auf. Sie gaben sie in ein Lichtfeuer, um sie so zu entsorgen.

Christus stellte dem kleinen Mädchen einen der Riesenengel an die Seite. Dieser Engel sollte Carolina feinstofflich auch weiterhin unterstützen.

Natürlich wurden auch die Eltern des Kindes, das nun „feinstofflich gesund“ zu sein schien, mit dem strahlendem Licht der Engelwesen bedacht, um die  Kummer- und Angstwolken abzulösen, die beide Eltern einhüllten.

Immer, wenn sich Ängste einstellen, bilden sich solche dunklen Energiewolken und Angstwesen, die im Aussehen den Gesichtern aus den Bildern von Edward Munch „Der Schrei“ gleichen, mit weit aufgerissenen Augen und schreckverzerrten Gesichtern. Auch Carolinas Eltern hatten solche Angstwesen um sich herum, die sich in den feinstofflichen Körpern der Eltern angedockt hatten, immer wieder genährt und angereichert durch die ständige Angst um das Wohlergehen des eigenen, so sehr ersehnten und geliebten Kindes.

Diese Energien wurden von den Eltern weggezogen in eine strahlende Lichtsäule hinein, um dort im hellen Licht aufgelöst zu werden. Die Engelwesen sorgten dafür, dass die Eltern nun selbst mit einem sehr strahlenden Licht aufgefüllt wurden, das ebenfalls durch das Kronenchakra einströmte, um in allen Zellen und feinstofflichen Ebenen die Ängste durch diese liebevolle Energie in Zuversicht und Gottvertrauen zu wandeln.

Da sah ich, dass Carolina feinstofflich zu ihren Eltern krabbelte. Ihre Mutter nahm sie vorsichtig auf den Arm. Sie streichelte ihrem Kind die Wange und küsste es sanft. Und Carolina? Sie schmiegte sich an ihre Mutter und legte die Ärmchen um ihren Hals.

Ganz vorsichtig entfernten wir uns. Der Riesenengel, den Christus bei Carolina gelassen hatte, winkte uns noch einmal leise zu, während er liebevoll auf diese glückliche Familie schaute. Die hohen Lichtwesen brachten mich zurück in mein Arbeitszimmer. Ganz allmählich kam ich wieder zu mir, als ich bemerkte, dass mir Tränen die Wangen herunter liefen.

Die Wochen vergingen.  Als ich eines Morgens meinen PC hochfuhr, um die Mails abzufragen, da sah ich Post von Familie Berlinger. Ich traute meinen Augen kaum, als ich das las:

Lieber Herr Frantzen,

es ist nun Wochen her, und wir haben noch Voruntersuchungen in der Klinik bei Dr. Gebert vornehmen lassen. Die  tapfere Carolina hat alles geduldig über sich ergehen lassen. Es wurden immer wieder neue Untersuchungen gemacht, weil der Arzt es nicht fassen konnte: die beiden Löcher im Herzen waren verschlossen. Mein Mann und ich sind außer uns vor Freude: Carolina muss nicht operiert werden. Lediglich in bestimmten Zeitabständen sollen wir unsere Tochter untersuchen lassen.

Bitte sagen Sie Ihren lichtvollen Begleitern unseren tiefen Dank. Wir stehen fassungslos vor diesem Wunder. Ihnen weiterhin Gottes Segen für Ihre gnadenreiche Arbeit.

Ihre Familie Berlinger

Ich trocknete ein paar Tränen von meiner Wange.

 

Gebundene Ausgabe - 400 Seiten - Preis: 24,95 €

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Die Website von Uwe Frantzen:  www.geistlichtreisen.de                       Email an Uwe Frantzen: