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Vorwort Omkara-Verlag
 
Heilungsreise Carolina
 
Heilungsreise Tiere
 

 

 

 

Sie können das Buch im Omkara-Shop jetzt bereits vorbestellen. Erscheinungsdatum 07.02.2012 Gebundene Ausgabe 400 Seiten  24,95 €

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Impressum

 

Bodo und Dora

Bodo und Dora lebten auf einem alten Gutshof, einem schönen Gebäude, das vollkommen neu restauriert worden war. Es glich ein wenig einem Schloss, da die  Zimmer hintereinander angeordnet waren. Die Bewohner des Gutshofes waren auch die Eigentümer. Sie hatten sich zur Lebensaufgabe gemacht, das Anwesen zu erhalten und zu restaurieren, da es aus Familienbesitz stammte.

 Nachdem Familie Güttler mit Vater, Mutter und zwei Söhnen eingezogen waren, erwachte der Wunsch nach einem Hund. Besonders die jugendlichen Kinder waren Feuer und Flamme für einen vierbeinigen Begleiter. Der große Gebäudekomplex und die an einem Waldrand abgelegene Lage des Objektes lies die Anschaffung eines Hundes sinnvoll erscheinen. Also wandten sich die Eigentümer an ein Tierheim der nächstgelegenen größeren Stadt.

Gemeinsam fuhr Familie Güttler dorthin. Sie wurden zu den einzelnen Hunden geführt, die mal mehr, mal weniger Aufmerksamkeit durch ihr Bellen erregen wollten. Plötzlich blieb die Familie wie angewurzelt bei einem Auslaufgelände des Tierheims stehen! Zwei Terrier-Mischlinge spielten mit einem Ball. „Das sind Bodo und Dora“, erklärte die Tierheimleiterin. „ Bodo ist der Sohn von Dora, die wir aus einer ungeeigneten Tierhaltung herausgeholt haben. Dora war zu dieser Zeit mit Bodo trächtig, und nun sind die beiden schon über ein Jahr bei uns. Keiner will sie haben, obwohl es sehr liebe Hausgenossen sind.“

Also, mmhhh“, meinte Herr Güttler und wandte sich an seine Frau, „was meinst du? Sollen wir die beiden Schönheiten nehmen? Schau dir mal die bernsteinfarbenen Augen an, direkt zum Verlieben.“

„Und wer kümmert sich dann um die Hunde, wenn du zur Arbeit bist und die Kinder in der Schule sind.“

„Wir machen das“, riefen Gustav und Manfred, die beiden Söhne. „Na ja, wir werden es ja sehen“, meinte Mutter Annegret in weiser Vorahnung.

Herr Güttler zeigte sich entschlossen und wandte sich an die Tierheimleiterin: „Also, abgemacht, wir nehmen beide Hunde zu uns, wenn Sie einverstanden sind.“ Die Formalitäten waren schnell erledigt, und noch am gleichen Tag durften Bodo und Dora in den Wagen springen, ihrem neuen Zuhause entgegen. Das alles wurde mir berichtet von Annegret, als sie mich um eine Geistlichtreise zu ihren Hunden bat:

„Das Schlimmste ist, dass sie nicht aufhören, Tag und Nacht zu bellen und wie die Verrückten durch Flure und Räume zu rennen. Wir haben Parkettböden, und die Hunde rutschen auch noch ständig auf dem Boden aus. Es ist keine Ruhe. Sie rauben uns den Schlaf.  Hätten wir nur die Hunde nicht genommen. Doch es ist so, dass wir die beiden Lieblinge in unser Herz geschlossen haben, und zurückbringen ins Tierheim kommt nicht in Frage.“

Gemeinsam mit den hohen Lichtwesen erfolgte die Geistlichtreise am gleichen Abend. Was ich sah, brachte mich zum Lachen und Sie vermutlich auch!

Da es sich um ein sehr altes Haus handelte, waren hier aus etlichen Jahrhunderten noch Geistwesen zu sehen. Besonders zwei Bedienstete mit einer gepuderten Perücke in einer grünen Livree, einer Kniebundhose und Schuhen, auf deren Mitte Schnallen befestigt waren, fielen mir auf. Sie waren aus dem 18. Jahrhundert und hatten ihren Weg in das Licht noch nicht gefunden. Die beiden lugten aus einer Tür hervor. Sie tuschelten miteinander, um sich dann den Bauch vor Lachen zu halten. Dann schlichen sie zu den beiden Hundekörbchen, die in einem langen Flur vor der Schlafzimmertüre der Eltern deponiert waren. Bodo und Dora schliefen fest.

Jetzt klatschten die beiden Geistwesen in die Hände, Bodo und Dora sprangen auf vor Schreck und begannen, die beiden Geistwesen anzubellen. Die scherten sich nicht darum, sondern scheuchten die beiden Hunde mit einem herzhaften Lachen durch die Gänge und Räume des schlossähnlichen Gebäudes. Bodo und Dora waren außer sich. Sie rannten, was die Pfoten hergaben.

Die hohen Lichtwesen betrachteten sich dieses Treiben. Schließlich errichteten sei eine strahlende Lichtsäule, in die hinein die Geister der Bediensteten gehen sollten.

Christus erklärte ihnen, dass es nun an der Zeit ist, diesen Ort zu verlassen, und ins Licht zu gehen. Nach einigem Zögern ließen sich die Bediensteten darauf ein. Sie wurden innerhalb der Lichtsäule ins Licht gebracht.

Zwei Tage später klingelte meine Email-Box „Sie haben eine Nachricht erhalten.“ Ich schaute sofort nach und las:

„Lieber Herr Frantzen! Was haben Sie mit unseren Hunden gemacht? Die verhalten sich so, als wäre ihnen der Stecker ausgezogen worden. Bodo und Dora schlafen seit Ihrer Reise zu ihnen. Nachts ist himmlische Ruhe bei uns, kein Bellen, kein Rennen mehr. Die beiden sind vollkommen ruhig und entspannt.  Was haben Sie denn auf der Reise zu uns gesehen?“

Ich rief Frau Güttler an und erzählte alle Details der Reise. Frau Güttler bekam einen Lachkrampf. Sie konnte es nicht glauben: „Wenn ich es selbst nicht sehen würde, dass unsere Hunde so ruhig sind, könnte ich es kaum glauben.

Zwei Lakaien in Dienstkluft. Das ist ja unfassbar!“ Frau Güttler bedankte sich herzlich bei mir und den Lichtwesen.

Wissen Sie was? Sie können auch direkt eine Reise zu mir und meiner ganzen Familie machen… Es gibt so einige andere Probleme, die wir gerne lösen möchten.“

Einige Wochen später durfte ich dann zu den einzelnen Familienmitgliedern reisen.

Über die Verwandlung im Verhalten der Hunde war ich begeistert.

 

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Die Website von Uwe Frantzen:  www.geistlichtreisen.de                       Email an Uwe Frantzen: